Individuelle Trainingspläne von Deeptown Fitness Club

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Individuelle Trainingspläne, die wirklich funktionieren: So erreichen Sie schneller sichtbare Muskelerfolge

Sind Sie es leid, nach Monaten im Gym kaum Fortschritte zu sehen? Wünschen Sie sich einen Trainingsplan, der zu Ihrem Alltag passt, Ihre Schwächen behebt und Ihnen echte Ergebnisse bringt? Individuelle Trainingspläne sind genau das Werkzeug, das Sie brauchen. In diesem Gastbeitrag erfahren Sie, warum maßgeschneiderte Pläne entscheidend sind, wie Sie selbst einen effektiven Plan erstellen, worin sich individuelle Lösungen von Standardvorlagen unterscheiden, wie Sie Ihren Plan im Laufe der Zeit anpassen, praxisnahe Beispielpläne für verschiedene Erfahrungsstufen und welche Tools und Ressourcen von Deeptown Fitness Club Ihren Erfolg beschleunigen.

Die Bedeutung individueller Trainingspläne für Muskelaufbau – Ein Leitfaden von Deeptown Fitness Club

Muskelaufbau ist eine Kombination aus gezielter Belastung, ausreichender Regeneration und der richtigen Ernährung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Entscheidend ist, wie diese Faktoren auf Ihre persönliche Situation abgestimmt werden. Individuelle Trainingspläne berücksichtigen Ihre Anatomie, Trainingshistorie, Verfügbarkeiten und Ziele – und machen so aus einem Standardprogramm ein Erfolgskonzept.

Wenn Sie tiefere Informationen zum Aufbau, den Methoden und zu praktischen Umsetzungshinweisen suchen, bietet deeptown-club.com eine umfangreiche Sammlung an Artikeln und Guides, die Ihnen helfen, sinnvolle Entscheidungen für Ihr Training zu treffen. Diese Ressource erklärt nicht nur die Theorie, sondern zeigt auch konkrete Beispiele und Anpassungsmöglichkeiten für verschiedene Fitnesslevels. Nutzen Sie solche Quellen, um fundierte Entscheidungen zu treffen und Ihren individuellen Plan sachgerecht zu gestalten.

Warum „one-size-fits-all“ selten funktioniert

Stellen Sie sich zwei Personen vor: Eine hat lange Beine und kurze Arme, die andere ist klein und kompakt gebaut. Dieselben Übungen mit denselben Winkeln und Gewichten führen bei beiden nicht zum gleichen Reiz. Ein generischer Plan übersieht solche Unterschiede. Individuelle Trainingspläne hingegen passen Übungsauswahl, Wiederholungsbereiche und Volumen an Ihre Hebelverhältnisse und Schwächen an.

Wissenschaft trifft Praxis

Forschung und Erfahrungswissen zeigen: Hypertrophie resultiert vor allem aus ausreichendem mechanischem Spannungsschluss, metabolischem Stress und angemessener Erholungszeit. Doch wie diese Parameter konkret für Sie einzustellen sind, erfordert persönliche Anpassung. Ein individueller Plan maximiert die wirksamen Stimuli, minimiert das Verletzungsrisiko und sorgt für nachhaltige Progression.

Wie man einen individuellen Trainingsplan erstellt: Schritte mit Deeptown Fitness Club

Ein guter individueller Trainingsplan entsteht nicht über Nacht. Er folgt klaren Schritten, die wir hier strukturiert aufbereitet haben. Arbeiten Sie diese Punkte durch und dokumentieren Sie jede Entscheidung – so behalten Sie den Fortschritt im Blick.

1. Zieldefinition: Klarheit schafft Fokus

Formulieren Sie ein Hauptziel und mehrere Zwischenziele. Wollen Sie primär Muskelmasse aufbauen, oder steht die Kraftsteigerung im Vordergrund? Vielleicht beides? Ein klares Ziel bestimmt die Periodisierung und hilft bei der Wahl der Wiederholungsbereiche und Übungen.

2. Ausgangsstatus erfassen

Machen Sie ein ehrliches Bestandsaufnahme: Trainingshistorie (wie lange und wie intensiv trainiert), Verletzungen, Beweglichkeit, Körpergewicht und Körperzusammensetzung. Notieren Sie aktuelle Leistungswerte – beispielsweise Ihre Arbeitsgewichte bei Kniebeuge, Kreuzheben und Bankdrücken. Diese Werte sind der Maßstab für die Progression.

3. Zeitbudget und Frequenz festlegen

Wie viele Tage pro Woche können Sie zuverlässig trainieren? Bei wenig Zeit sind Ganzkörperpläne oder kompakte Splits ideal. Haben Sie 4–6 Trainingstage, eröffnen sich mehr Volumen-Optionen für gezielte Hypertrophie. Ein realistischer Plan ist besser als ein perfekter Plan, der nie umgesetzt wird.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihre Trainingsfrequenz optimal an Alltag und Erholung anpassen können, finden Sie praxisnahe Ratschläge im Beitrag Trainingshäufigkeit optimieren. Dort werden konkrete Strategien erklärt, wie Sie die Häufigkeit so wählen, dass Sie genügend Stimulus setzen, aber auch ausreichend regenerieren – ein Balanceakt, den viele unterschätzen.

4. Struktur und Split wählen

Wählen Sie je nach Ziel und Verfügbarkeit eine Struktur: Ganzkörper, Ober/Unter, Push/Pull/Beine oder Bodypart-Splits. Die Wahl beeinflusst Trainingsfrequenz und Volumen pro Muskelgruppe. Für sinnvollen Muskelaufbau empfehlen wir in der Regel eine Frequenz von 2x pro Muskelgruppe pro Woche oder mehr, kombiniert mit 10–20 Sätzen pro großer Muskelgruppe pro Woche, je nach Trainingsstatus.

5. Übungsauswahl und Reihenfolge

Setzen Sie auf Mehrgelenksübungen als Basis, gefolgt von Isolationsübungen. Variieren Sie, um Schwächen anzugehen: Wenn Zugkraft fehlt, priorisieren Sie Ruder- und Klimmzugvarianten. Wenn Knie- oder Schulterprobleme bestehen, wählen Sie biomechanisch passende Alternativen. Die Reihenfolge beeinflusst die Leistung: Leistungsintensive Übungen zuerst, Isolationsarbeit am Ende.

Bei bestehenden Beschwerden ist es wichtig, gezielt anzupassen. Der Artikel Verletzungsanpassung Training beschreibt, wie Übungen modifiziert werden können, um Schmerzen zu vermeiden und gleichzeitig Trainingsreize zu erhalten. Solche Anpassungen sind kein Kompromiss, sondern ein kluger Weg, um langfristig kontinuierlich Fortschritte zu machen.

6. Volumen, Intensität, Progression

Definieren Sie Wiederholungsbereiche (Hypertrophie 6–20, Kraft 1–6), Sätze und Pausen. Planen Sie eine progressive Steigerung – egal ob über Gewicht, Sätze oder verbesserte Technik. Wir empfehlen eine langsame, konstante Erhöhung (z. B. +2,5–5 % Gewicht oder +1 Satz alle 1–3 Wochen), begleitet von regelmäßigen Deload-Phasen.

Ein zentrales Prinzip ist die Progressive Belastungssteigerung, die systematisch die Trainingslast erhöht, ohne die Erholung zu sabotieren. Richtig angewendet sorgt dieses Prinzip dafür, dass Muskeln auf Dauer stärker und größer werden. Planen Sie kleine, messbare Schritte und dokumentieren Sie konsequent, damit die Progression nachvollziehbar bleibt.

7. Regeneration und Ernährung einplanen

Trainingsstimulus ohne passende Regeneration ist verschwendet. Planen Sie Schlaf, Ernährung (Kalorienüberschuss für Masseaufbau), Hydration und optional Supplemente. Deload-Wochen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern eine Strategie zur langfristigen Leistungssteigerung.

8. Dokumentation und Anpassung

Notieren Sie jede Einheit – Gewichte, Sätze, Reps, RPE und subjektives Befinden. Analysieren Sie alle 4–8 Wochen und passen Sie Volumen oder Intensität an. Ein Plan, der sich nicht verändert, stagniert – passen Sie ihn an, wenn die Fortschritte ausbleiben.

Wenn Sie einen komplett auf Sie zugeschnittenen Ablauf bevorzugen, ist ein Personalisiertes Trainingsdesign eine sinnvolle Option. Solch ein Design berücksichtigt Ihre Ziele, Voraussetzungen und Vorlieben und setzt klare, messbare Schritte. Viele Trainierende profitieren enorm von dieser Herangehensweise, da sie Zeit spart und die Effektivität erhöht.

Maßgeschneiderte Pläne vs. generische Vorlagen: Warum Individualität zählt bei Deeptown Fitness Club

Generische Vorlagen sind praktisch, doch sie lösen nur selten langfristige Probleme. Individuelle Trainingspläne bieten dagegen maßgeschneiderte Lösungen. Lassen Sie uns die Unterschiede beleuchten, damit Sie verstehen, warum Individualität den Unterschied macht.

Vor- und Nachteile generischer Pläne

Generische Pläne sind schnell verfügbar und oft leicht verständlich. Für absolute Anfänger sind sie ein guter Startpunkt—sie vermitteln Grundprinzipien und Routine. Aber sobald individuelle Faktoren ins Spiel kommen – etwa eine Verletzung, eingeschränkte Beweglichkeit, Beruf und Zeitbudget oder unterschiedliche Ziele – zeigen generische Vorlagen ihre Grenzen: fehlende Progression, unpassende Übungswahl und erhöhte Verletzungsanfälligkeit.

Warum maßgeschneiderte Pläne besser performen

Ein individuell erstellter Plan basiert auf Ihren Daten: Anthropometrie, Schwächen, Vorlieben und verfügbaren Equipment. Diese Anpassung erhöht die Trainingsqualität, reduziert Ausfallzeiten und sorgt für effizientere Reize. Außerdem steigert ein Plan, der wirklich zu Ihnen passt, die Motivation – denn er ist realistisch und erreichbar.

Ein praktisches Beispiel

Stellen Sie sich vor, zwei Personen nutzen denselben 4er-Split. Eine hat Schulterprobleme und reagiert empfindlich auf Bankdrücken; für sie eignen sich Schrägbrüst-Varianten mit engen Griffen und Schulterstabilitätsarbeit. Die andere ist beschwerdefrei und profitiert von klassischen Varianten. Ein maßgeschneiderter Plan erkennt diese Unterschiede und integriert gezielte Prähab- und Mobilitätsübungen.

Anpassungsfähigkeit: Wie sich Ihr Training mit Fortschritt verändert – Tipps von Deeptown Fitness Club

Fortschritt ist selten linear. Es gibt gute Wochen und Phasen, in denen einfach nichts weitergeht. Hier zeigt sich die Stärke eines adaptiven, individuellen Trainingsplans. Einige Prinzipien helfen Ihnen, flexibel und effizient zu bleiben.

Auto-Regulation statt blindem Schema folgen

Nutzen Sie Werkzeuge wie RPE (Rate of Perceived Exertion) oder Reps in Reserve (RIR), um die Intensität an den Tageszustand anzupassen. So vermeiden Sie Übertraining an stressigen Tagen, können aber an guten Tagen volle Leistung abrufen. Ein guter Plan lässt Spielraum für solche Anpassungen.

Periodisierung und Deloads

Planen Sie Zyklen: Aufbauphasen mit steigendem Volumen oder Intensität, gefolgt von Deloads. Ein häufiger Ansatz ist 3–4 Wochen Aufbau, 1 Woche Deload. Deloads können aktiv (reduziertes Volumen/Intensität) gestaltet werden und helfen, langfristig stärker zu werden.

Für strukturierte Langfristplanung lohnt sich die Auseinandersetzung mit Zielorientierte Periodisierung, die Trainingsphasen gezielt auf Ihre Ziele ausrichtet. So können Sie Phasen der Kraftentwicklung, Hypertrophie und Erholung sinnvoll kombinieren, um Spitzenleistungen zur richtigen Zeit zu erreichen, ohne die Erholung zu vernachlässigen.

Plateaus überwinden

Wenn Sie stagnieren, verändern Sie ein Element: Übungsauswahl, Wiederholungsbereich oder Trainingsfrequenz. Manchmal hilft eine kurze Phase mit höherer Intensität (Kraftfokus), um Hebel für spätere Hypertrophie-Phasen zu schaffen. Analysieren Sie außerdem den Lebenskontext: Stress im Job oder Schlafmangel erfordern oft eine Reduktion des Trainingsumfangs.

Tests und Messungen

Führen Sie alle 8–12 Wochen Leistungs- und Körpermessungen durch. Das können Wiederholungen bei einem festen Gewicht, 3RM-Tests oder Körperumfänge sein. Zahlen geben objektive Hinweise, ob der Plan passt oder angepasst werden sollte.

Praxisbeispiele: Effektive individuelle Trainingspläne im Muskelaufbau

Konkrete Beispiele helfen, Theorie in die Praxis umzusetzen. Hier finden Sie drei ausgearbeitete Beispielpläne – für Anfänger, Fortgeschrittene und leistungsorientierte Athleten. Passen Sie Gewichte, Sätze und Übungen basierend auf Ihrer Situation an.

Beispiel 1 – Anfänger: 3x/Woche Ganzkörper

Ziel: Technikaufbau und erste Hypertrophie. Fokus auf Grundübungen mit moderatem Volumen.

  • Tag A:
    • Kniebeuge 3×6–8
    • Bankdrücken 3×6–8
    • Langhantelrudern 3×8–10
    • Face Pulls 2×12–15
    • Bauchübung 2×15
  • Tag B:
    • Kreuzheben 3×5
    • Schulterdrücken 3×6–8
    • Klimmzüge/Latziehen 3×6–10
    • Beinbeuger 2×10–12
    • Plank 3×45–60s
  • Woche: A/B/A oder B/A/B; Progression durch kleine Gewichtsschritte.

Beispiel 2 – Fortgeschritten: Upper/Lower 4x/Woche

Ziel: Höheres Volumen, mehr Frequenz, gezielte Schwächen angehen.

  • Upper A:
    • Bankdrücken 4×5–8
    • Langhantelrudern 4×6–8
    • Schrägbank Kurzhantel 3×8–10
    • Seitheben 3×12–15
  • Lower A:
    • Front Squat 4×6–8
    • Beinpresse 3×8–12
    • Hamstring Fokus 3×10–12
    • Wadenheben 4×12–15
  • Upper B und Lower B mit Variation und Fokus auf Schwachstellen.

Beispiel 3 – Fortgeschritten/Bodybuilding-orientiert: Push/Pull/Beine 5x/Woche

Ziel: Maximales Volumen und gezielte Hypertrophie pro Muskelgruppe.

  • Push: Schrägbank, Schulterdrücken, Dips, Seitheben, Trizepsarbeit
  • Pull: Klimmzüge, Langhantelrudern, Face Pulls, Bizeps-Isolation
  • Beine: Schwere Kniebeuge, Deadlift-Variation, Beinbeuger, Glute-Arbeit, Waden
  • Strategie: Volumensteuerung, gelegentliche Intensitätstechniken (Dropsets, Rest-Pause) sparsam einsetzen.

Tools, Ressourcen und Tipps von Deeptown Fitness Club zur Optimierung Ihres Trainingsplans

Ein individuell optimierter Plan lebt von exakter Dokumentation und den richtigen Hilfsmitteln. Deeptown sammelt bewährte Tools und Ressourcen, die Ihnen helfen, den Plan präzise umzusetzen.

Empfohlene Tools

  • Trainings-Apps und Logbücher: Tägliches Tracking der Gewichte, Sätze, Reps und des RPE liefert Entscheidungsgrundlagen.
  • 1RM- und Rechen-Tools: Hilfreich, um geeignete Trainingsgewichte aus bestehenden Maximalwerten zu bestimmen.
  • Videoanalyse: Nehmen Sie Technik auf, um Ausführung und Range of Motion zu prüfen.
  • Mobility-Tests: Einfache Screenings zeigen, wo Einschränkungen bestehen und welche Übungen angepasst werden sollten.
  • Ernährungs-Tracker: Makro- und Kalorientracking sind essenziell beim Muskelaufbau.

Zusätzlich empfiehlt Deeptown, regelmäßige Technikchecks und kleine Tests in Ihren Alltag einzubauen, um Trends zu identifizieren. Falls Sie tiefer strukturiertes Feedback wünschen oder Hilfe bei der Umsetzung brauchen, kann ein Coach den Unterschied machen: Von der Programmgestaltung bis zur laufenden Anpassung lohnt sich Expertenblick oft schon nach wenigen Wochen.

Praktische Tipps für den Alltag

  • Schlaf priorisieren: 7–9 Stunden sind kein Luxus, sondern Basis für Wachstum.
  • Konstante Proteinversorgung: 1,8–2,4 g/kg Körpergewicht je nach Trainingsintensität.
  • Small Wins zählen: Steigern Sie wöchentlich kleine Parameter – Reps, Gewicht oder Technikverbesserungen.
  • Regelmäßiges Coaching: Fremde Augen sehen oft Fehler, die man selbst übersieht.

Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

Viele Trainierende scheitern nicht an Motivation, sondern an konkreten Fehlern. Hier die häufigsten Stolperfallen und wie Sie sie umgehen:

Fehler 1: Keine klare Zielsetzung

Lösung: Schreiben Sie konkrete Ziele auf, mit Zeitrahmen und Messkriterien.

Fehler 2: Zu schnelles Volumen-Upgrade

Lösung: Steigern Sie Volumen schrittweise und beobachten Sie Erholung und Leistung.

Fehler 3: Fehlende Dokumentation

Lösung: Führen Sie ein einfaches Logbuch. Ohne Daten ist Anpassung Glücksspiel.

Fehler 4: Vernachlässigte Ernährung

Lösung: Setzen Sie auf Kalorienüberschuss und ausreichend Protein für Muskelaufbau; planen Sie Mahlzeiten realistisch.

Fehler 5: Keine Deloads

Lösung: Integrieren Sie regelmäßige Erholungswochen, um langfristig stärker zu werden.

FAQ – Häufige Fragen zu Individuelle Trainingspläne

1. Was sind „Individuelle Trainingspläne“ und warum brauche ich einen?

Individuelle Trainingspläne sind auf Ihre persönliche Situation zugeschnittene Programme, die Ziele, Trainingshistorie, Anatomie und Alltag berücksichtigen. Sie brauchen einen solchen Plan, weil er effizientere Reize setzt, Verletzungen reduziert und die Wahrscheinlichkeit erhöht, Ihre Ziele nachhaltig zu erreichen. Ein individuell angepasstes Programm spart Zeit und verhindert Frust durch stagnierende Ergebnisse.

2. Wie schnell sehe ich Ergebnisse mit einem individuellen Trainingsplan?

Erste Veränderungen (Kraftzuwächse, bessere Technik) bemerken viele innerhalb von 4–6 Wochen. Sichtbare Muskelzuwächse dauern meist 8–12 Wochen und mehr, abhängig von Ernährung, Schlaf, Trainingsqualität und Ausgangslevel. Konsistenz ist entscheidend: Kleine, regelmäßige Fortschritte führen über Monate zu deutlichen Ergebnissen.

3. Wie oft sollte ein individueller Plan angepasst werden?

Eine Überprüfung alle 4–8 Wochen ist empfehlenswert. Kleinere Anpassungen können häufiger erfolgen (z. B. Gewicht, Sätze). Größere Umstellungen, wie Wechsel der Periodisierung oder des Splits, sind alle 8–16 Wochen sinnvoll, abhängig von Fortschritt und Lebensumständen. Daten aus Ihrem Training geben klare Hinweise, wann eine Anpassung nötig ist.

4. Brauche ich spezielles Equipment für einen individuellen Trainingsplan?

Nein, nicht unbedingt. Ein guter individueller Plan berücksichtigt Ihr Equipment: Gym, Home-Gym mit Kurzhanteln, Widerstandsbänder oder sogar Körpergewichtsübungen. Wichtig ist die Prinzipientreue (Progression, Volumen, Intensität). Je mehr Geräte zur Verfügung stehen, desto flexibler die Übungsauswahl – doch Kreativität ersetzt nicht vorhandenes Equipment gut.

5. Wie integriere ich Ernährung und Supplemente in meinen Plan?

Für Muskelaufbau benötigen Sie in der Regel einen moderaten Kalorienüberschuss und ausreichende Proteinzufuhr (1,8–2,4 g/kg Körpergewicht). Makros und Mahlzeiten sollten realistisch zum Alltag passen. Supplemente können sinnvoll ergänzen (z. B. Kreatin, Proteinshakes), ersetzen aber keine solide Basisernährung. Planen Sie Mahlzeiten so, dass Trainingseinheiten gut unterstützt werden.

6. Wie gehe ich mit Verletzungen oder Schmerzen während des Trainings um?

Priorisieren Sie Schmerzfreiheit und Funktion. Passen Sie Übungen an, reduzieren Sie Volumen oder Häufigkeit und integrieren Sie Mobilitäts- und Stabilitätsarbeit. Bei akuten Schmerzen oder Unsicherheit sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Der Leitfaden zur Verletzungsanpassung Training zeigt pragmatische Schritte zur Modifikation ohne Leistungsabfall.

7. Kann ein individueller Plan auch für Kraftsportler oder Athleten funktionieren?

Ja. Individuelle Trainingspläne sind sehr gut für Kraftsportler und Athleten geeignet, weil sie spezifische Leistungsziele, Peaking-Strategien und Periodisierung integrieren. Mit zielorientierter Periodisierung lassen sich Kraft- und Hypertrophiephasen gezielt timen, um in wichtigen Wettkampf- oder Leistungsphasen Höchstleistungen abzurufen.

8. Wie messe ich Fortschritt objektiv?

Nutzen Sie mehrere Indikatoren: Trainingsdurchschnittswerte (Gewicht x Reps), Körpermaße, Fotos, Körperfettanteil und subjektive Leistungsfähigkeit. Wiederholungen bei fixen Gewichten oder 3RM-Tests liefern zuverlässige Daten. Dokumentation ist entscheidend, um fundierte Anpassungen vorzunehmen.

9. Was kostet ein personalisiertes Trainingsdesign im Durchschnitt?

Die Preise variieren stark: Von günstigen digitalen Templates bis zu umfassendem Coaching mit Betreuung reichen die Angebote. Ein einmaliges personalisiertes Design kostet meist weniger als regelmäßiges Coaching mit Feedback. Überlegen Sie, wie viel Betreuung Sie benötigen—einmalige Investition kann sehr kosteneffizient sein, wenn Sie die Umsetzung selbstständig und konsequent verfolgen.

10. Wie kann ich langfristig motiviert bleiben?

Setzen Sie kurz- und langfristige, realistische Ziele, feiern Sie kleine Fortschritte und variieren Sie Trainingsreize. Ein Plan, der zu Ihrem Leben passt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Sie dranbleiben. Zudem hilft regelmäßiges Feedback durch einen Coach oder Trainingspartner, Verantwortlichkeit zu schaffen und die Motivation hochzuhalten.

Fazit und nächster Schritt mit Deeptown Fitness Club

Individuelle Trainingspläne sind kein Luxus – sie sind die Grundlage für nachhaltige Erfolge im Muskelaufbau. Sie berücksichtigen Ihre Besonderheiten, steigern die Trainingsqualität und schützen vor vermeidbaren Rückschlägen. Beginnen Sie damit, Ihren Status zu erheben, formulieren Sie klare Ziele und erstellen Sie einen Plan, der realistisch und adaptiv ist. Nutzen Sie Tools zum Tracking, planen Sie Regeneration und seien Sie bereit, den Plan regelmäßig anzupassen.

Wenn Sie möchten, begleitet Deeptown Fitness Club Sie auf diesem Weg: von der initialen Bestandsaufnahme über die Erstellung eines maßgeschneiderten Plans bis hin zur regelmäßigen Anpassung und Techniküberprüfung. Machen Sie heute den ersten Schritt – legen Sie ein 12-Wochen-Ziel fest, dokumentieren Sie Ihre Ausgangswerte und starten Sie mit einem individuellen Trainingsplan, der wirklich zu Ihnen passt. Kleine, konsequente Schritte bringen die großen Ergebnisse.

Viel Erfolg bei Ihrem Training – und denken Sie daran: Nicht die Dauer beim Training entscheidet, sondern die Qualität der Planung und Umsetzung. Mit individuellen Trainingsplänen kommen Sie schneller ans Ziel.

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